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Marathon- & Reisenews

Tokyo 2019

Anreise im LH A350: Top, dank Platzreservierung mit Fensterplatz, Essen war OK.

Einreise: Reibungslos! Mit den Behörden gibt es vor allem wegen der biometrischen Pässe keine Probleme. Alle am Flughafen bemühen sich auch Englisch zu sprechen.

Transfer Airport – Hotel: Super, Abholung mit Namensschild, rein ins Taxi, rein in den Tunnel – und schon ist man im Hotel

Hotel: Sehr komfortabel! Jederzeit zu empfehlen. Klasse, war tatsächlich auch die Nähe zum Start.
Organisation / Betreuung: Spitze. Zu angegebenen Zeiten vor Ort und immer freundliche, hilfsbereite und zuvorkommende Reiseleiter!

Stadtrundgang: Zu kurz – aber der Reisedauer angemessen. Toll organisiert. Wichtige POI angelaufen. Aber bei 4 Tagen Reisedauer und 4Std. Stadtrundgang lässt sich selbstverständlich nur ein Bruchteil erkunden.

Expo: Spartanisch in Zelten. Gott-sei-Dank einen Tag ohne Regen erwischt. Teilweise sehr überlaufen. Wenig Merchandising-Artikel zum Marathon selbst: Keine speziellen Pullis, keine speziellen Jacken, etc., oder am Freitag schon ausverkauft.

Marathon: Nass! Kalt! Das war wahrscheinlich auch der Grund für die unterkühlte Stimmung an der Strecke. Tokyo 2019 ist im Vergleich zu den anderen Majors sehr zurückhaltend…
Essen: Vor dem Marathon: Keine Experimente gewagt! Abgepackte fertige Nudeln mit Bolognesesauce aus dem Family-Mart sind auch kalt verzehrbar… nach dem Marathon auf der After-Run-Party einiges Einheimisches probiert und später dann doch auf Fast-Food umgeschwenkt J Was der Bauer nicht kennt…

U-Bahn: Zu Stoßzeiten für Europäer nicht zu empfehlen. Ansonsten sehr pünktlich, und immer volle Anzahl an Wagen.

Leute: Sehr zuvorkommend, wenn man mit jemandem zu tun haben muss. Ansonsten sehr unnahbar und zurückhaltend. Allerdings fällt auf, dass, selbst wenn man beispielsweise an der Kasse mit einem lächelnden „hello“ beginnt, die Tokyoter trotzdem auf Japanisch antworten, den Preis nennen, fragen, ob man eine Tüte benötigt, ob es einem gut geht, ob das Fußballspiel gut ausgegangen ist… also zumindest reden sie solange, dass es nicht alleine der Preis sein kann – und immer mit einer markdurchdringenden quietschenden Stimme und einem Lächeln J. Ansonsten fällt auf, dass wohl jeder Tokyoter schon mit einem Handy in der Hand auf die Welt kommt.

Tokyo: Sauber! Zumindest an den Hotspots. An sonnigen Tagen trotzdem diesig. Die Feinstaubmaßnahmen von Hamburg und Stuttgart würden hier wahrscheinlich die ganze Stadt lahmlegen! Insgesamt riesig: Weder vom Tokyo-Tower noch vom Sky-Tree ließen sich die Stadtgrenzen erahnen – wahrscheinlich auch wegen des Smogs.
Heimreise: Wegen des Jetlags angenehmer. In Richtung Westen reisen fällt allgemein leichter.

Fazit: Tolles Erlebnis! Muss man mal mitgemacht haben – vor allem, wenn man die Majors abschließen möchte – aber, ehrlich, ich brauche es nicht nochmal!

Marco Hilger

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